{"id":9229,"date":"2017-05-20T13:29:28","date_gmt":"2017-05-20T11:29:28","guid":{"rendered":"http:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=9229"},"modified":"2017-05-28T17:51:19","modified_gmt":"2017-05-28T15:51:19","slug":"handwerk-trifft-schule-kooperation-mit-der-kreishandwerkerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=9229","title":{"rendered":"Handwerk trifft Schule &#8211; Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #800000;\">Schule trifft goldenen Boden\u00a0 <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #800000;\">Kreishandwerkerschaft und Singbergschule kooperieren in Sachen Ausbildungssuche<\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9240 size-large\" src=\"http:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule14-1200x797.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule14-1200x797.jpg 1200w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule14-300x199.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule14-768x510.jpg 768w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule14.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/>Repr\u00e4sentanten der Kreishandwerkerschaft (hier Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Johannes Laspe und Kreishandwerksmeister Werner Ulowetz) Vertretern der Singbergschule, darunter Christine Weckler\u00a0 (3.v.l.), Schulleiter Olaf Bogusch (2.v.r.) und F\u00f6rdervereins- Vorstandsmitglied Thomas Seeling (rechts).<\/p>\n<p>Wetteraukreis. Handwerksbetriebe suchen Auszubildende, Jugendliche eine Perspektive. Doch nicht immer kommt zusammen, was zusammenpasst. Aus diesem Grund geht die Kreishandwerkerschaft eine Kooperation mit der Singbergschule (W\u00f6lfersheim) ein: Unter dem Motto \u201eHandwerk trifft Schule\u201c kamen Handwerksmeister und P\u00e4dagogen zum Gedankenaustausch\u00a0 zusammen. Der Raum war voll, als sich die Spitze der Kreishandwerkerschaft und eine Vielzahl von Meistern mit Lehrern der W\u00f6lfersheimer Singbergschule in den R\u00e4umen der Bildungseinrichtung, die knapp 1400 Sch\u00fcler besuchen, begegneten. \u201eIch bin \u00fcberw\u00e4ltigt, dass so viele Handwerker gekommen sind\u201c, freute sich Christine Weckler (Koordinatorin f\u00fcr Berufs- und Studienorientierung). Wie sie schilderte, bestehe Bedarf, die Ausbildungsplatzsuche auf neue Weise zu f\u00f6rdern, was beim geselligen Rahmen mit Essen und Getr\u00e4nken nun geschehen sollte. Unterst\u00fctzt hat das Ereignis der schulische F\u00f6rderverein.<\/p>\n<p>Hintergrund der gemeinsamen Initiative von Handwerk und Schule ist, die Kommunikation zwischen Ausbildungsbetrieben, Schule und ausbildungsplatzsuchenden Sch\u00fclern zu optimieren. Denn obwohl Fachbetriebe jungen Menschen ausgezeichnete Perspektiven bieten, besteht ein Nachwuchsproblem im Handwerk. Auf der anderen Seite suchen Schulabg\u00e4nger nach sinnhaften und sicheren beruflichen Wegen. \u201eNun habe ich einen Abschluss \u2013 was soll ich tun?\u201c, beschrieb Direktor Olaf Bogusch die Gedanken manch eines Schulabg\u00e4ngers. Doch nicht immer kommt zusammen, was zusammenpasst. Die Kooperation wurde angesto\u00dfen, als Kreishandwerksmeister Werner Ulowetz die Berufsb\u00f6rse der Schule besuchte und mit Weckler ins Gespr\u00e4ch kam. Wie Ulowetz nun ausf\u00fchrte, sei es von enormem Vorteil f\u00fcr beide Seiten, sich bei einer Veranstaltung wie \u201eHandwerk trifft Schule\u201c kennenzulernen. \u201eMan hat ein Gesicht, einen Namen, um Kontakt aufzunehmen\u201c, erkl\u00e4rte Ulowetz. Eine Lehre im Handwerk sei eine gute Sache, denn nirgendwo sonst k\u00f6nne man sich so verwirklichen. \u201eWir brauchen Azubis im Handwerk, die schulisch gut ausgebildet sind.\u201c Ideal w\u00e4re nach \u00dcberzeugung des Kreishandwerksmeisters, wenn Lehrherren in der Schule anrufen k\u00f6nnten, um freie Stellen durchzugeben. F\u00fcr wichtig halte er auch Praktika. Der 16-j\u00e4hrige Sch\u00fcler Robin best\u00e4tigte diese Sichtweise, indem er erz\u00e4hlte, wie er durch zwei Praktika zu seinem Berufswunsch Erzieher kam. Handwerksmeister J\u00f6rg Becker (J\u00f6rg Becker Haustechnik, M\u00fcnzenberg) begr\u00fc\u00dft die Initiative. Er sucht noch einen Auszubildenden f\u00fcr Anlagenmechanik, einer T\u00e4tigkeit mit guten Entwicklungschancen, bei der man viel unterwegs sei. Bewerber m\u00fcssten mathematisch- technisches Verst\u00e4ndnis haben und Kopfrechnen beherrschen. \u201eWir bieten auch Praktika an\u201c, sagte Becker. Zimmerermeister Rainer B\u00f6ckel aus Nidda-Michelnau h\u00e4lt es genauso. \u201eWir bilden schon seit 15 Jahren aus und suchen jemanden, der vorhat, danach nicht zu studieren, sondern bei uns zu bleiben.\u201c Schreinermeister Andreas Knoll aus W\u00f6lfersheim bekommt pro Jahr zwischen f\u00fcnf und 20 Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz. Das liege an der Vielf\u00e4ltigkeit in seinem Betrieb mit Produktion und Montage, aber auch seiner zeitgem\u00e4\u00dfen Werbung: auf Facebook beispielsweise. Sch\u00fcler zu begeistern, sich \u00fcberhaupt zu bewerben &#8211; daran m\u00fcsse immer noch gearbeitet werden, erkl\u00e4rte Rektor Thomas K\u00fcchenmeister: \u201eZu sagen, ich lerne einen Beruf und diesen Beruf auch durchzuhalten.\u201c Was sich lohnen d\u00fcrfte, wie Metallbaumeister Alexander Repp und Schreinermeister Burkhard Witzenberger betonen. \u201eEin superguter Handwerker verdient besser als manch ein Akademiker\u201c, sagt Repp. \u201eUnd findet schneller einen Job als jeder Akademiker\u201c, setzt Witzenberger eins drauf.<\/p>\n<p>Wie Ulowetz schildert, kann er sich weitere Kooperationen mit anderen Schulen vorstellen. Weitere Informationen zur Kreishandwerkerschaft des Wetteraukreises gibt es bei Ihrer Gesch\u00e4ftsstelle,Telefon: 06031\/72790.<\/p>\n<h5><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #000000;\">Pressebericht der Kreishandwerkerschaft vom 08.Mai 2017<\/span><\/span><\/h5>\n<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9237 alignleft\" src=\"http:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule8-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule8-300x199.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule8-768x510.jpg 768w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule8-1200x797.jpg 1200w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Handwerk20Schule8.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/h5>\n<h5><img loading=\"lazy\" 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Wetteraukreis. Handwerksbetriebe suchen Auszubildende, Jugendliche eine Perspektive. Doch nicht immer kommt zusammen, was zusammenpasst. Aus diesem Grund geht die Kreishandwerkerschaft eine Kooperation mit der Singbergschule (W\u00f6lfersheim) ein: Unter dem Motto \u201eHandwerk trifft Schule\u201c kamen Handwerksmeister und P\u00e4dagogen zum Gedankenaustausch\u00a0 zusammen. Der Raum war voll, als sich die Spitze der Kreishandwerkerschaft und eine Vielzahl von Meistern mit Lehrern der W\u00f6lfersheimer Singbergschule in den R\u00e4umen der Bildungseinrichtung, die knapp 1400 Sch\u00fcler besuchen, begegneten. \u201eIch bin \u00fcberw\u00e4ltigt, dass so viele Handwerker gekommen sind\u201c, freute sich Christine Weckler (Koordinatorin f\u00fcr Berufs- und Studienorientierung). Wie sie schilderte, bestehe Bedarf, die Ausbildungsplatzsuche auf neue Weise zu f\u00f6rdern, was beim geselligen Rahmen mit Essen und Getr\u00e4nken nun geschehen sollte. Unterst\u00fctzt hat das Ereignis der schulische F\u00f6rderverein. Hintergrund der gemeinsamen Initiative von Handwerk und Schule ist, die Kommunikation zwischen Ausbildungsbetrieben, Schule und ausbildungsplatzsuchenden Sch\u00fclern zu optimieren. Denn obwohl Fachbetriebe jungen Menschen ausgezeichnete Perspektiven bieten, besteht ein Nachwuchsproblem im Handwerk. Auf der anderen Seite suchen Schulabg\u00e4nger nach sinnhaften und sicheren beruflichen Wegen. \u201eNun habe ich einen Abschluss \u2013 was soll ich tun?\u201c, beschrieb Direktor Olaf Bogusch die Gedanken manch eines Schulabg\u00e4ngers. Doch nicht immer kommt zusammen, was zusammenpasst. Die Kooperation wurde angesto\u00dfen, als Kreishandwerksmeister Werner Ulowetz die Berufsb\u00f6rse der Schule besuchte und mit Weckler ins Gespr\u00e4ch kam. Wie Ulowetz nun ausf\u00fchrte, sei es von enormem Vorteil f\u00fcr beide Seiten, sich bei einer Veranstaltung wie \u201eHandwerk trifft Schule\u201c kennenzulernen. \u201eMan hat ein Gesicht, einen Namen, um Kontakt aufzunehmen\u201c, erkl\u00e4rte Ulowetz. Eine Lehre im Handwerk sei eine gute Sache, denn nirgendwo sonst k\u00f6nne man sich so verwirklichen. \u201eWir brauchen Azubis im Handwerk, die schulisch gut ausgebildet sind.\u201c Ideal w\u00e4re nach \u00dcberzeugung des Kreishandwerksmeisters, wenn Lehrherren in der Schule anrufen k\u00f6nnten, um freie Stellen durchzugeben. F\u00fcr wichtig halte er auch Praktika. Der 16-j\u00e4hrige Sch\u00fcler Robin best\u00e4tigte diese Sichtweise, indem er erz\u00e4hlte, wie er durch zwei Praktika zu seinem Berufswunsch Erzieher kam. Handwerksmeister J\u00f6rg Becker (J\u00f6rg Becker Haustechnik, M\u00fcnzenberg) begr\u00fc\u00dft die Initiative. Er sucht noch einen Auszubildenden f\u00fcr Anlagenmechanik, einer T\u00e4tigkeit mit guten Entwicklungschancen, bei der man viel unterwegs sei. Bewerber m\u00fcssten mathematisch- technisches Verst\u00e4ndnis haben und Kopfrechnen beherrschen. \u201eWir bieten auch Praktika an\u201c, sagte Becker. Zimmerermeister Rainer B\u00f6ckel aus Nidda-Michelnau h\u00e4lt es genauso. \u201eWir bilden schon seit 15 Jahren aus und suchen jemanden, der vorhat, danach nicht zu studieren, sondern bei uns zu bleiben.\u201c Schreinermeister Andreas Knoll aus W\u00f6lfersheim bekommt pro Jahr zwischen f\u00fcnf und 20 Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz. Das liege an der Vielf\u00e4ltigkeit in seinem Betrieb mit Produktion und Montage, aber auch seiner zeitgem\u00e4\u00dfen Werbung: auf Facebook beispielsweise. 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