{"id":6268,"date":"2015-09-28T20:55:49","date_gmt":"2015-09-28T18:55:49","guid":{"rendered":"http:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=6268"},"modified":"2015-10-05T18:48:23","modified_gmt":"2015-10-05T16:48:23","slug":"ihre-wuerde-verloren-sie-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=6268","title":{"rendered":"Ihre W\u00fcrde verloren sie nicht"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Zeitzeugen berichten vor Realsch\u00fclern des 10. Jahrgangs<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201eEs war die H\u00f6lle auf Erden\u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zum zweiten Mal in Folge besuchten polnische KZ-\u00dcberlebende die W\u00f6lfersheimer Singbergschule, um den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern von einer durchlittenen Zeit zu berichten, die an Grausamkeit und Menschenverachtung nicht zu \u00fcberbieten ist. <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>\u201eIhr werdet gleich eine Geschichtsstunde der besonderen Art erleben\u201c, so begr\u00fc\u00dfte der Direktor der Singbergschule Thomas Gerlach drei zehnte Realschulklassen, bevor er seinen Dank an die drei Zeitzeugen Bronis\u0142awa Czeczu\u0142owska, Krystyna Gil und Jerzy W\u00f3jciewski richtete. Realschulzweigleiter Thomas K\u00fcchenmeister deutete auf eine gro\u00dfe Karte Mitteleuropas: \u201eAusschwitz war kein kleines D\u00f6rfchen versteckt gelegen in einer nicht wahrnehmbaren Ein\u00f6de. Ganz im Gegenteil: Auschwitz lag innerhalb der damaligen Grenzen relativ zentral und un\u00fcbersehbar in einer Industrieregion \u00e4hnlich der des heutigen Ruhrgebiets.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Die Singbergschule war die dritte Schule der Wetterau, vor der die polnischen Zeitzeugen im Rahmen ihrer diesj\u00e4hrigen Besuchswoche sprachen. Drei weitere sollten folgen. \u201eSicherlich ist das f\u00fcr die Betroffenen aufw\u00fchlend und anstrengend, doch \u2013 wie sie selbst sagen \u2013 dient es auch der Aufarbeitung\u201c, sagte Herrmann D\u00fcringer, Vorsitzender des Vereins \u201eZeichen der Hoffnung\u201c. Die evangelische Initiative setzt sich f\u00fcr eine bessere Verst\u00e4ndigung zwischen Polen und Deutschen ein. \u201eDas Interesse und die Anteilnahme der Jugendlichen r\u00fchren uns immer wieder. Auch deshalb m\u00f6chten wir ihnen diese besonderen Begegnungen so lange es geht erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n<p><strong>G\u00e4nsehaut im Klassenzimmer<\/strong><\/p>\n<p>\u201e1942 vertrieb man uns aus unserer Heimatstadt Zamo\u015b\u0107 in Ost-Polen, um gem\u00e4\u00df Nazi-Ideologie neuen Lebensraum f\u00fcr die Deutschen zu schaffen\u201c, berichtete Bronis\u0142awa Czeczu\u0142owska. \u201eIch war 13 Jahre alt, als sie meine Mutter und mich nach Auschwitz-Birkenau deportierten. Wir mussten uns nackt ausziehen, dann schoren sie uns kahl. Auf meinen Arm t\u00e4towierten sie die Nummer 27994, die somit meinen Namen ersetzte.\u201c Zwangsarbeit bei Extremtemperaturen und der Kampf um Nahrung bestimmten den Tag. \u201eIn Baracken zusammengepfercht, krank, hungrig und von Ungeziefer befallen, warteten wir auf den Tod. Die t\u00e4glichen Apelle dokumentierten die vielen Leichen, die jeden Morgen aus den Verschl\u00e4gen getragen wurden\u201c, erz\u00e4hlte sie weiter. \u201eEines Tages holten sie meine Mutter ab. Sie winkte mir wissend zum Abschied\u201c, schilderte sie mit stockendem Atem. Eine Mitinsassin wurde zu einer Art Ersatzmutter, die sie anhielt, sich um die \u00fcber hundert kleinen, v\u00f6llig verwahrlosten Kinder im Lager zu k\u00fcmmern. Eine schier unl\u00f6sbare Aufgabe.<\/p>\n<p>Jerzy W\u00f3jciewski engagierte sich nach dem Warschauer Aufstand im Widerstand. Bis man ihn aufgriff, brutal verh\u00f6rte und anschlie\u00dfend zuerst nach Pruszk\u00f3w und sp\u00e4ter Dachau verschleppte. \u201eIch geh\u00f6rte zu den 1060 M\u00e4nnern, die von Daimler Benz f\u00fcr ihre Arbeiten ausgesucht wurden. Sie brachten uns nach Sandhofen bei Mannheim. W\u00e4hrend des sechs Kilometer langen Fu\u00dfmarschs zur Arbeit bewarfen uns die Einheimischen mit Essensresten und verh\u00f6hnten uns\u201c, berichtete er. Unter den Aufsehern h\u00e4tte es aber auch Deutsche gegeben, die heimlich versuchten, mit ein bisschen Essen zu helfen. Sp\u00e4ter erkrankte Jerzy W\u00f3jciewski an Typhus.<\/p>\n<p><strong>Grenzenlose Qual und Pein<\/strong><\/p>\n<p>Als Roma wurde Krystyna Gil und ihre Familie von den Nazis verfolgt. Am 3. Juli 1943 \u00fcberfielen sie ihr Dorf und massakrierten zuerst alle M\u00e4nner sowie anschlie\u00dfend Frauen und Kinder. Durch einen Zufall \u00fcberlebten Krystyna Gil und ihre Gro\u00dfmutter. \u201eDie meisten wurden erschossen, die Kinder durch einen Schlag an die Friedhofsmauer get\u00f6tet. Sie schichteten die insgesamt 93 K\u00f6rper in eine Grube und verscharrten sie. Nicht alle waren wirklich gleich tot\u201c, berichtet Krystyna Gil um Worte ringend. Gil wurde aufgegriffen, ins Lager P\u0142asz\u00f3w gebracht, um dort vier Monate lang durch die H\u00f6lle zu gehen. Eine Woche vor Kriegsende verhalf ihr ein Aufseher zur Flucht.<\/p>\n<p>Das Lagerleben hinterlie\u00df seelische und k\u00f6rperliche Spuren. Jerzy W\u00f3jciewski wog bei seiner Befreiung gerade noch 29 Kilogramm, Bronis\u0142awa Czeczu\u0142owska litt an Tuberkulose.<\/p>\n<p>Auf dem Lehrplan steht dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte f\u00fcr die Sch\u00fcler erst im kommenden Jahr. Nat\u00fcrlich wurden jedoch als Vorbereitung auf die Veranstaltung umfassende Gespr\u00e4che im Unterricht gef\u00fchrt. Doch kann man sich f\u00fcr diese Art des Dialogs nicht wirklich wappnen. Trauer, Mitgef\u00fchl und Hochachtung erfassten alle Anwesenden sp\u00fcrbar. \u201eWenn Sie Ihre Peiniger heute sprechen k\u00f6nnten, was w\u00fcrden Sie sagen?\u201c, \u201eK\u00f6nnen Sie heute wieder ruhig schlafen?\u201c und \u201eWar Ihnen nach dem Terror noch Gl\u00fcck verg\u00f6nnt?\u201c so die Fragen der Jugendlichen.<\/p>\n<p>Vereinsmitglied und Friedensaktivistin Adelheid M\u00fcller organisiert diese Begegnungen in der Wetterau seit nunmehr f\u00fcnf Jahren: \u201eK\u00fcrzlich winkten mir an der Ampel ein paar Gymnasiasten aus einem Auto zu. Sie riefen: \u201aKommen Sie n\u00e4chstes Jahr wieder?\u2018 Da wusste ich, dass sich unsere Arbeit lohnt.\u201c<\/p>\n<h4><span style=\"color: #800000;\">Bildergalerie &#8222;Zeitzeugen berichten&#8220;<\/span><\/h4>\n<div class=\"gdl-gallery-image shortcode\"><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8783-2.jpg\" title=\"\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8783-2-520x340.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8771-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8786-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8780-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8806-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8783-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8788-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8814-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8794-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8818-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8813-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8805-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><a data-rel=\"fancybox\" data-fancybox-group=\"gal0\" href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/IMG_8828-2.jpg\"  title=\"\"><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeitzeugen berichten vor Realsch\u00fclern des 10. 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Auch deshalb m\u00f6chten wir ihnen diese besonderen Begegnungen so lange es geht erm\u00f6glichen.\u201c G\u00e4nsehaut im Klassenzimmer \u201e1942 vertrieb man uns aus unserer Heimatstadt Zamo\u015b\u0107 in Ost-Polen, um gem\u00e4\u00df Nazi-Ideologie neuen Lebensraum f\u00fcr die Deutschen zu schaffen\u201c, berichtete Bronis\u0142awa Czeczu\u0142owska. \u201eIch war 13 Jahre alt, als sie meine Mutter und mich nach Auschwitz-Birkenau deportierten. Wir mussten uns nackt ausziehen, dann schoren sie uns kahl. Auf meinen Arm t\u00e4towierten sie die Nummer 27994, die somit meinen Namen ersetzte.\u201c Zwangsarbeit bei Extremtemperaturen und der Kampf um Nahrung bestimmten den Tag. \u201eIn Baracken zusammengepfercht, krank, hungrig und von Ungeziefer befallen, warteten wir auf den Tod. Die t\u00e4glichen Apelle dokumentierten die vielen Leichen, die jeden Morgen aus den Verschl\u00e4gen getragen wurden\u201c, erz\u00e4hlte sie weiter. \u201eEines Tages holten sie meine Mutter ab. Sie winkte mir wissend zum Abschied\u201c, schilderte sie mit stockendem Atem. Eine Mitinsassin wurde zu einer Art Ersatzmutter, die sie anhielt, sich um die \u00fcber hundert kleinen, v\u00f6llig verwahrlosten Kinder im Lager zu k\u00fcmmern. Eine schier unl\u00f6sbare Aufgabe. Jerzy W\u00f3jciewski engagierte sich nach dem Warschauer Aufstand im Widerstand. Bis man ihn aufgriff, brutal verh\u00f6rte und anschlie\u00dfend zuerst nach Pruszk\u00f3w und sp\u00e4ter Dachau verschleppte. \u201eIch geh\u00f6rte zu den 1060 M\u00e4nnern, die von Daimler Benz f\u00fcr ihre Arbeiten ausgesucht wurden. Sie brachten uns nach Sandhofen bei Mannheim. W\u00e4hrend des sechs Kilometer langen Fu\u00dfmarschs zur Arbeit bewarfen uns die Einheimischen mit Essensresten und verh\u00f6hnten uns\u201c, berichtete er. Unter den Aufsehern h\u00e4tte es aber auch Deutsche gegeben, die heimlich versuchten, mit ein bisschen Essen zu helfen. Sp\u00e4ter erkrankte Jerzy W\u00f3jciewski an Typhus. Grenzenlose Qual und Pein Als Roma wurde Krystyna Gil und ihre Familie von den Nazis verfolgt. Am 3. Juli 1943 \u00fcberfielen sie ihr Dorf und massakrierten zuerst alle M\u00e4nner sowie anschlie\u00dfend Frauen und Kinder. Durch einen Zufall \u00fcberlebten Krystyna Gil und ihre Gro\u00dfmutter. \u201eDie meisten wurden erschossen, die Kinder durch einen Schlag an die Friedhofsmauer get\u00f6tet. Sie schichteten die insgesamt 93 K\u00f6rper in eine Grube und verscharrten sie. Nicht alle waren wirklich gleich tot\u201c, berichtet Krystyna Gil um Worte ringend. Gil wurde aufgegriffen, ins Lager P\u0142asz\u00f3w gebracht, um dort vier Monate lang durch die H\u00f6lle zu gehen. Eine Woche vor Kriegsende verhalf ihr ein Aufseher zur Flucht. Das Lagerleben hinterlie\u00df seelische und k\u00f6rperliche Spuren. Jerzy W\u00f3jciewski wog bei seiner Befreiung gerade noch 29 Kilogramm, Bronis\u0142awa Czeczu\u0142owska litt an Tuberkulose. Auf dem Lehrplan steht dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte f\u00fcr die Sch\u00fcler erst im kommenden Jahr. Nat\u00fcrlich wurden jedoch als Vorbereitung auf die Veranstaltung umfassende Gespr\u00e4che im Unterricht gef\u00fchrt. Doch kann man sich f\u00fcr diese Art des Dialogs nicht wirklich wappnen. Trauer, Mitgef\u00fchl und Hochachtung erfassten alle Anwesenden sp\u00fcrbar. \u201eWenn Sie Ihre Peiniger heute sprechen k\u00f6nnten, was w\u00fcrden Sie sagen?\u201c, \u201eK\u00f6nnen Sie heute wieder ruhig schlafen?\u201c und \u201eWar Ihnen nach dem Terror noch Gl\u00fcck verg\u00f6nnt?\u201c so die Fragen der Jugendlichen. Vereinsmitglied und Friedensaktivistin Adelheid M\u00fcller organisiert diese Begegnungen in der Wetterau seit nunmehr f\u00fcnf Jahren: \u201eK\u00fcrzlich winkten mir an der Ampel ein paar Gymnasiasten aus einem Auto zu. 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