{"id":14143966,"date":"2025-06-06T20:03:30","date_gmt":"2025-06-06T18:03:30","guid":{"rendered":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=14143966"},"modified":"2025-06-06T20:03:30","modified_gmt":"2025-06-06T18:03:30","slug":"hola-unser-projekt-towards-digital-eqality-in-education-geht-in-die-naechste-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=14143966","title":{"rendered":"Hola! Unser Projekt \u201eTowards digital eqality in education\u201c geht in die n\u00e4chste Runde!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-14143965 size-full\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome.jpg 1280w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome-300x169.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Spanien-Welcome-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 23. M\u00e4rz 2025 durften sich im Rahmen von <em>Erasmus+ <\/em>sechs Sch\u00fcler:innen sowie zwei Lehrkr\u00e4fte auf die Reise nach Bilbao begeben. Mit Willkommens-Plakaten und Flaggen begr\u00fc\u00dften uns unsere Erasmus-Partner herzlich am Flughafen, die Wiedersehensfreude war gro\u00df. Am Sonntag konnten bei unseren Gastfamilien ankommen, zum Teil wurden erste Ausfl\u00fcge in der Region Kantabrien unternommen, bevor dann am Montag die Weiterarbeit in unserem Projekt \u201e<em>Towards digital eqality in education<\/em>\u201c erfolgte. \u00a0Am Montag um 9.00h stand dann der erste Schulbesuch an unserer Partnerschule IES Besaya in Torrelavega auf dem Programm, die nach dem gleichnamigen Fluss benannt ist. Torrelavega ist eine Stadt in der<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Autonome_Gemeinschaften_Spaniens\"> Region<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kantabrien\">Kantabrien<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spanien\">Nordspanien<\/a>, sie ist ein Industrie- und Wirtschaftszentrum der Region und Kreisstadt des Landkreises Besaya. Wir sahen nun auch unsere t\u00fcrkischen Partner wieder und starteten den Tag mit einem Quiz, das dazu diente, die verschiedenen L\u00e4nder und ihre Kulturen besser kennenzulernen. Anschlie\u00dfend wurden Gruppen gebildet und wir widmeten uns im Rahmen des Projektes der Entwicklung von Start-up-Ideen. Sp\u00e4ter besuchten alle gemeinsam einen Kletterpark, wo uns der Gr\u00fcnder seine Start-Up-Idee und die Entstehungsgeschichte des Unternehmens n\u00e4herbrachte. Er erl\u00e4uterte, dass man bei der Gr\u00fcndung eines Start-Ups aus seiner Komfortzone herauskommen und \u00fcber seine Grenzen hinausgehen m\u00fcsse. Danach hatten wir an der Kletterwand selbst die Gelegenheit, das mal auszuprobieren. Manche kletterten mutig hoch hinaus und zeigten ihre sportlichen Talente.<\/p>\n<p>Den Abend verbrachten wir in den Gastfamilien, bei denen meist sehr sp\u00e4t zu Abend gegessen wurde und es interessante Gespr\u00e4chsthemen \u00fcber Europa gab. Wir durften hier in der Woche auch zahlreiche Spezialit\u00e4ten und kulturelle Besonderheiten der Region wie unter anderem die Tortilla (eine Art Kartoffel-Ei-Pfannkuchen) oder den Mediano (einen Caf\u00e9) kennenlernen. Am Dienstag stand am Vormittag die Besichtigung einer 3D-Druck-Firma auf dem Plan, deren Gr\u00fcnder bereits in zahlreichen Start-Ups in England und Europa gearbeitet hatte und uns einen interessanten Einblick in die Welt der Start-Ups gab. Nach einem Vortrag hatten wir die M\u00f6glichkeit mit einem Programm unsere Logos der von uns entwickelten Start-Ups in 3D-Modelle umzuwandeln, die anschlie\u00dfend f\u00fcr uns gedruckt wurden. Anschlie\u00dfend unternahmen wir zusammen eine Exkursion zur H\u00f6hle von Altamira in der N\u00e4he der Stadt Santillana del Mar in Kantabrien, 32 km s\u00fcdwestlich von Santander, die bekannt f\u00fcr ihre steinzeitliche H\u00f6hlenmalerei ist. Sie geh\u00f6rt zum Umkreis der frankokantabrischen H\u00f6hlenkunst und ist Teil des UNESCO-Welterbes. Die pr\u00e4historischen Malereien waren sehr beeindruckend und wir hatten im Bus und w\u00e4hrend der Mittagspause in Santillana Gelegenheit uns mit den Partnersch\u00fclern auszutauschen und das Land n\u00e4her kennenzulernen. Der Mittwoch begann mit der Weiterarbeit an den Start-up-Projekten in der Schule. In multinationalen Gruppen arbeiteten wir effektiv an unseren Ideen und Pr\u00e4sentationen f\u00fcr unser eigenes Start-Up. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Bus nach Santander, die Hauptstadt der Region Kantabrien, die wir in Kleingruppen selbst erkunden konnten. Hier genossen wir den Blick auf die prachtvollen Villen beim Spaziergang an der Promenade, die Aussichtsplattform vom Centro Botin, den Playa del Camello, den singenden Aufzug, den Parque Marino de la Magdalena, einen Tierpark mit Robben und Pinguinen, die sch\u00f6nen Geb\u00e4ude der ber\u00fchmten Bank von Santander.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14143964 size-medium\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-300x400.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-768x1024.jpg 768w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14143963 \" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe-300x334.jpg\" alt=\"\" width=\"366\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe-300x334.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe-919x1024.jpg 919w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe-768x856.jpg 768w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/Bilbao-Guggenheim-Gruppe.jpg 1149w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Besuch am n\u00e4chsten Tag ging in die Hauptstadt der Provinz Biskaia und Heimatstadt unserer Gastgeberin, der spanischen Lehrerin Roc\u00edo, nach Bilbao, wo wir leider vom str\u00f6menden Regen empfangen wurden, der uns den gesamten Tag begleitete. Das Guggenheim-Museum und vor allem der riesige Blumen-Hund von Jeff Koons haben uns sehr beeindruckt, die riesige Spinne hingegen fanden einige zu gruselig. So zog es, nach einem gemeinsamen Start mit F\u00fchrung von Roc\u00edo, viele Kleingruppen wetterbedingt in die Shoppingcenter oder Restaurants der Stadt, Interessierte schauten sich das Fu\u00dfballstadion, das <em>Estadio de San Mam\u00e9s<\/em>, von Bilbao an.<\/p>\n<p>Der Freitag stand wieder ganz im Zeichen unseres Projektes, wir arbeiteten die Pr\u00e4sentation unserer fiktiven Gesch\u00e4ftsidee aus, um diese in einem fiktiven Training, dem \u201eShark-Tank\u201c m\u00f6glichen Investoren \u00fcberzeugend vorzustellen. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer stolz eine Urkunde f\u00fcr die Erasmus+-Arbeit, die von der Schulinspektorin sowie der Schulleiterin \u00fcberreicht wurde. Den letzten Abend durften die Sch\u00fcler:innen selbst gestalten, bevor es f\u00fcr die Singbergsch\u00fcler:innen nach einem tr\u00e4nenreichen Abschied am Samstagvormittag nach einer ereignisreichen Woche mit vielen sch\u00f6nen Erlebnissen, neuen Freundschaften und interkulturellen europ\u00e4ischen Erfahrungen zur\u00fcck nach Deutschland ging.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 23. M\u00e4rz 2025 durften sich im Rahmen von Erasmus+ sechs Sch\u00fcler:innen sowie zwei Lehrkr\u00e4fte auf die Reise nach Bilbao begeben. Mit Willkommens-Plakaten und Flaggen begr\u00fc\u00dften uns unsere Erasmus-Partner herzlich am Flughafen, die Wiedersehensfreude war gro\u00df. Am Sonntag konnten bei unseren Gastfamilien ankommen, zum Teil wurden erste Ausfl\u00fcge in der Region Kantabrien unternommen, bevor dann am Montag die Weiterarbeit in unserem Projekt \u201eTowards digital eqality in education\u201c erfolgte. \u00a0Am Montag um 9.00h stand dann der erste Schulbesuch an unserer Partnerschule IES Besaya in Torrelavega auf dem Programm, die nach dem gleichnamigen Fluss benannt ist. Torrelavega ist eine Stadt in der Region Kantabrien in Nordspanien, sie ist ein Industrie- und Wirtschaftszentrum der Region und Kreisstadt des Landkreises Besaya. Wir sahen nun auch unsere t\u00fcrkischen Partner wieder und starteten den Tag mit einem Quiz, das dazu diente, die verschiedenen L\u00e4nder und ihre Kulturen besser kennenzulernen. Anschlie\u00dfend wurden Gruppen gebildet und wir widmeten uns im Rahmen des Projektes der Entwicklung von Start-up-Ideen. Sp\u00e4ter besuchten alle gemeinsam einen Kletterpark, wo uns der Gr\u00fcnder seine Start-Up-Idee und die Entstehungsgeschichte des Unternehmens n\u00e4herbrachte. Er erl\u00e4uterte, dass man bei der Gr\u00fcndung eines Start-Ups aus seiner Komfortzone herauskommen und \u00fcber seine Grenzen hinausgehen m\u00fcsse. Danach hatten wir an der Kletterwand selbst die Gelegenheit, das mal auszuprobieren. Manche kletterten mutig hoch hinaus und zeigten ihre sportlichen Talente. Den Abend verbrachten wir in den Gastfamilien, bei denen meist sehr sp\u00e4t zu Abend gegessen wurde und es interessante Gespr\u00e4chsthemen \u00fcber Europa gab. Wir durften hier in der Woche auch zahlreiche Spezialit\u00e4ten und kulturelle Besonderheiten der Region wie unter anderem die Tortilla (eine Art Kartoffel-Ei-Pfannkuchen) oder den Mediano (einen Caf\u00e9) kennenlernen. Am Dienstag stand am Vormittag die Besichtigung einer 3D-Druck-Firma auf dem Plan, deren Gr\u00fcnder bereits in zahlreichen Start-Ups in England und Europa gearbeitet hatte und uns einen interessanten Einblick in die Welt der Start-Ups gab. Nach einem Vortrag hatten wir die M\u00f6glichkeit mit einem Programm unsere Logos der von uns entwickelten Start-Ups in 3D-Modelle umzuwandeln, die anschlie\u00dfend f\u00fcr uns gedruckt wurden. Anschlie\u00dfend unternahmen wir zusammen eine Exkursion zur H\u00f6hle von Altamira in der N\u00e4he der Stadt Santillana del Mar in Kantabrien, 32 km s\u00fcdwestlich von Santander, die bekannt f\u00fcr ihre steinzeitliche H\u00f6hlenmalerei ist. Sie geh\u00f6rt zum Umkreis der frankokantabrischen H\u00f6hlenkunst und ist Teil des UNESCO-Welterbes. Die pr\u00e4historischen Malereien waren sehr beeindruckend und wir hatten im Bus und w\u00e4hrend der Mittagspause in Santillana Gelegenheit uns mit den Partnersch\u00fclern auszutauschen und das Land n\u00e4her kennenzulernen. Der Mittwoch begann mit der Weiterarbeit an den Start-up-Projekten in der Schule. In multinationalen Gruppen arbeiteten wir effektiv an unseren Ideen und Pr\u00e4sentationen f\u00fcr unser eigenes Start-Up. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Bus nach Santander, die Hauptstadt der Region Kantabrien, die wir in Kleingruppen selbst erkunden konnten. Hier genossen wir den Blick auf die prachtvollen Villen beim Spaziergang an der Promenade, die Aussichtsplattform vom Centro Botin, den Playa del Camello, den singenden Aufzug, den Parque Marino de la Magdalena, einen Tierpark mit Robben und Pinguinen, die sch\u00f6nen Geb\u00e4ude der ber\u00fchmten Bank von Santander. Der Besuch am n\u00e4chsten Tag ging in die Hauptstadt der Provinz Biskaia und Heimatstadt unserer Gastgeberin, der spanischen Lehrerin Roc\u00edo, nach Bilbao, wo wir leider vom str\u00f6menden Regen empfangen wurden, der uns den gesamten Tag begleitete. Das Guggenheim-Museum und vor allem der riesige Blumen-Hund von Jeff Koons haben uns sehr beeindruckt, die riesige Spinne hingegen fanden einige zu gruselig. So zog es, nach einem gemeinsamen Start mit F\u00fchrung von Roc\u00edo, viele Kleingruppen wetterbedingt in die Shoppingcenter oder Restaurants der Stadt, Interessierte schauten sich das Fu\u00dfballstadion, das Estadio de San Mam\u00e9s, von Bilbao an. Der Freitag stand wieder ganz im Zeichen unseres Projektes, wir arbeiteten die Pr\u00e4sentation unserer fiktiven Gesch\u00e4ftsidee aus, um diese in einem fiktiven Training, dem \u201eShark-Tank\u201c m\u00f6glichen Investoren \u00fcberzeugend vorzustellen. 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