{"id":10984878,"date":"2024-02-21T21:26:28","date_gmt":"2024-02-21T20:26:28","guid":{"rendered":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=10984878"},"modified":"2024-02-22T09:40:20","modified_gmt":"2024-02-22T08:40:20","slug":"drei-intensive-tage-auf-dem-ettersberg-bei-weimar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/?p=10984878","title":{"rendered":"Drei intensive Tage auf dem Ettersberg bei Weimar"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #800000;\">Lehrer bilden sich in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald fort<\/span><\/h2>\n<p>Vom 02.02. bis 04.02.2024 nahmen 16 Lehrerinnen und Lehrer der Singbergschule W\u00f6lfersheim an einer Lehrerfortbildung in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald teil. Dort wurden sie mit zentralen Themen und Orten der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers vertraut gemacht und bef\u00e4higt, ihre Klassen selbstst\u00e4ndig auf den Gedenkst\u00e4ttenbesuch vorzubereiten, eigene Programme zu entwickeln und die Gruppen in der Gedenkst\u00e4tte selbst zu betreuen. Dazu wurden ihnen Erfahrungen, Methoden, Programmbausteine und Materialien vorgestellt und Anregungen f\u00fcr die Nachbereitung am Heimatort angeboten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11015997 size-medium\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/1-2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/1-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/1-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/1-2.jpg 1008w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Geleitet wurde die Fortbildung von Dr. Helmut Rook, freier Mitarbeiter der Gedenkst\u00e4tte, der das Seminarprogramm an die individuellen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der Seminargruppe anpasste. Organisiert wurde die dreit\u00e4gige Fortbildungsveranstaltung von Katharina Pietsch, der Beauftragten des Bereichs \u201e\u00d6ffnung von Schule im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld\u201c, und Fachbereichsleiter Dr. Matthias Zipp. Beide zeigten sich erfreut, dass so viele Kolleginnen und Kollegen verschiedener Fachschaften bereit waren, ihr freies Wochenende zu \u201eopfern\u201c, um sich in der Gedenkst\u00e4tte auf dem Ettersberg weiterbilden zu lassen, und auch Helmut Rook brachte seine Bewunderung f\u00fcr das gro\u00dfe Engagement und Interesse der Lehrkr\u00e4fte zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Vorstellung und Besprechung des Programms erfolgte ein erster gef\u00fchrter Rundgang von den ehemaligen SS-Kasernen \u00fcber den Bahnhof und Carachoweg bis zum Lagertor. Den Abend verbrachte die Seminargruppe gemeinsam in Weimar.<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen wurde die ausf\u00fchrliche Gel\u00e4ndef\u00fchrung zu zentralen Orten der Lagergeschichte (Appellplatz, j\u00fcdisches Sonderlager 1938, sowjetisches Kriegsgefangenenlager, Kinderblock, Block der Sinti und Roma, Block 46 und H\u00e4ftlingskrankenbau) fortgesetzt. Nach der Mittagspause stand zun\u00e4chst die selbstst\u00e4ndige Erkundung der Dauerausstellung zur Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auf dem Programm. Es folgte ein gef\u00fchrter Rundgang durch die Verbrennungsanlage. Nach einer kurzen Pause schlossen sich ein Plenumsgespr\u00e4ch im Seminarraum und ein systematisierender Vortrag zur Lagergeschichte an einem Modell an. Als sehr gewinnbringend wurden der nach dem Abendessen thematisierte m\u00f6gliche assoziative Einstieg mit historischen Bildquellen, die methodisch-didaktischen Hinweise f\u00fcr den Aufbau eigener F\u00fchrungen und das Kennenlernen verschiedener Reflexionsmethoden empfunden.<\/p>\n<p>Am Sonntag standen schlie\u00dflich noch die Erkundung von Orten im T\u00e4terbereich (Arrestzellenbau, SS-Zoo, Wachturm, Mordst\u00e4tte f\u00fcr sowjetische Kriegsgefangene), die Beantwortung offengebliebener Fragen sowie ein gemeinsamer Abschied an der Gedenkplatte an. Die Lehrergruppe zeigte sich tief beeindruckt von der Fortbildung. Noch vor Ort fasste sie den Entschluss, zeitnah eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, um auf Grundlage des Gelernten ein gemeinsames Script f\u00fcr k\u00fcnftige eigene F\u00fchrungen von Sch\u00fclergruppen durch die Gedenkst\u00e4tte auszuarbeiten. (PIK\/ZIM)<\/p>\n<p><em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11015995 size-full\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/3-4.jpg\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/3-4.jpg 754w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/3-4-300x138.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11015996 size-full\" src=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/4-3.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/4-3.jpg 593w, https:\/\/singbergschule-woelfersheim.de\/wp-content\/uploads\/4-3-300x278.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px\" \/><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Meinungen zum Gedenkst\u00e4ttenbesuch im Rahmen der Lehrerfortbildung in Buchenwald<\/h2>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDie gesamten drei Tage waren unglaublich beeindruckend, bewegend und emotional.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eAuch wenn die Geschichte des kleinen Jungen Stefan Jerzy Zweig nicht das zentrale Thema am Wochenende war, hatte ich mich im Museum und \u00fcber die App ein bisschen tiefer in die Biografie eingelesen. Ein Satz ist h\u00e4ngengeblieben \u2013 ganz im Sinne der Worte von Dr. Rook, dass wir das Gute mitnehmen sollen. \u2018Der Kampf um dieses Kind ist der Beweis von der Gr\u00f6\u00dfe und Sch\u00f6nheit und nicht zuletzt vom Sieg des Menschen \u00fcber die Barbarei.\u2018\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr mich war die Geschichte von St\u00e9phane Hessel und damit verbunden die Erkl\u00e4rung der Menschenrechte ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eInsbesondere die Reflexionsmethoden, die wir kennengelernt haben, haben mich sehr begeistert und verleiten dazu, diese auch im Unterricht einzusetzen, sodass man Lernende nach einer solch \u00fcberw\u00e4ltigenden Begegnung mit dem Ort nicht allein l\u00e4sst und ihnen Raum gibt, sich zu \u00e4u\u00dfern.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eNeben all dem von euch schon Genannten, war f\u00fcr mich der Abschluss sehr besonders. Nach all dem Geh\u00f6rten, den Einzelschicksalen und den erschreckend hohen Zahlen vor dem Denkmal zu stehen, von dem Ort Abschied zu nehmen und daran erinnert zu werden, dass wir Menschen alle die gleiche K\u00f6rpertemperatur haben \u2013 alle im \u2018Kern\u2018 gleich wertvoll sind. Und zu wissen, dass sich so viele der ehemaligen Gefangenen immer wieder an diesem Ort des Schreckens versammelt haben, um gemeinsam zu erinnern und nicht aufzugeben, sich f\u00fcr eine bessere Welt einzusetzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u00a0&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eIch finde es sehr schwer, nur ein Ereignis, ein Bild oder einen Moment zu benennen, dennoch m\u00f6chte ich es versuchen: Besonders ber\u00fchrt haben mich die unz\u00e4hligen biografischen Geschichten, die Herr Dr. Rook uns erz\u00e4hlt hat. Zusammen mit den Bildern, die er uns zu fast jedem Namen zeigen konnte, gingen mir das Leid und die Grausamkeit, die die Menschen erlebt haben, noch n\u00e4her. Vor diesem Hintergrund bleibt auch mir der Abschluss besonders in Erinnerung. Es war ein sehr emotionaler Moment, den Menschen, die ihr Leben in Buchenwald lassen mussten, und denjenigen, die die H\u00f6llenqualen \u00fcberlebt haben, zu gedenken und ihnen Ehre zu erweisen. Besonders ber\u00fchrt hat mich hierbei auch der Gedanke, der hinter der Gedenkplatte steht, n\u00e4mlich durch die Erw\u00e4rmung der Platte auf 37 Grad die Menschlichkeit zu symbolisieren, die diesen Menschen damals genommen wurde. Eindr\u00fccklich war in diesem Zuge auch das Zitat, dass Herr Dr. Rook gesprochen hat. Hier beziehe ich mich auf einen Schwur, der 1945 sowie 1955 bei den Gedenkfeiern geleistet wurde, n\u00e4mlich ein Leben in Freiheit und Frieden leben zu k\u00f6nnen. Vor den aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Land entfalten diese Worte f\u00fcr mich eine neue und noch tiefgehendere Bedeutung.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrer bilden sich in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald fort Vom 02.02. bis 04.02.2024 nahmen 16 Lehrerinnen und Lehrer der Singbergschule W\u00f6lfersheim an einer Lehrerfortbildung in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald teil. Dort wurden sie mit zentralen Themen und Orten der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers vertraut gemacht und bef\u00e4higt, ihre Klassen selbstst\u00e4ndig auf den Gedenkst\u00e4ttenbesuch vorzubereiten, eigene Programme zu entwickeln und die Gruppen in der Gedenkst\u00e4tte selbst zu betreuen. Dazu wurden ihnen Erfahrungen, Methoden, Programmbausteine und Materialien vorgestellt und Anregungen f\u00fcr die Nachbereitung am Heimatort angeboten. Geleitet wurde die Fortbildung von Dr. Helmut Rook, freier Mitarbeiter der Gedenkst\u00e4tte, der das Seminarprogramm an die individuellen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der Seminargruppe anpasste. Organisiert wurde die dreit\u00e4gige Fortbildungsveranstaltung von Katharina Pietsch, der Beauftragten des Bereichs \u201e\u00d6ffnung von Schule im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld\u201c, und Fachbereichsleiter Dr. Matthias Zipp. Beide zeigten sich erfreut, dass so viele Kolleginnen und Kollegen verschiedener Fachschaften bereit waren, ihr freies Wochenende zu \u201eopfern\u201c, um sich in der Gedenkst\u00e4tte auf dem Ettersberg weiterbilden zu lassen, und auch Helmut Rook brachte seine Bewunderung f\u00fcr das gro\u00dfe Engagement und Interesse der Lehrkr\u00e4fte zum Ausdruck. Im Anschluss an die Vorstellung und Besprechung des Programms erfolgte ein erster gef\u00fchrter Rundgang von den ehemaligen SS-Kasernen \u00fcber den Bahnhof und Carachoweg bis zum Lagertor. Den Abend verbrachte die Seminargruppe gemeinsam in Weimar. Am Samstagmorgen wurde die ausf\u00fchrliche Gel\u00e4ndef\u00fchrung zu zentralen Orten der Lagergeschichte (Appellplatz, j\u00fcdisches Sonderlager 1938, sowjetisches Kriegsgefangenenlager, Kinderblock, Block der Sinti und Roma, Block 46 und H\u00e4ftlingskrankenbau) fortgesetzt. Nach der Mittagspause stand zun\u00e4chst die selbstst\u00e4ndige Erkundung der Dauerausstellung zur Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auf dem Programm. Es folgte ein gef\u00fchrter Rundgang durch die Verbrennungsanlage. Nach einer kurzen Pause schlossen sich ein Plenumsgespr\u00e4ch im Seminarraum und ein systematisierender Vortrag zur Lagergeschichte an einem Modell an. Als sehr gewinnbringend wurden der nach dem Abendessen thematisierte m\u00f6gliche assoziative Einstieg mit historischen Bildquellen, die methodisch-didaktischen Hinweise f\u00fcr den Aufbau eigener F\u00fchrungen und das Kennenlernen verschiedener Reflexionsmethoden empfunden. Am Sonntag standen schlie\u00dflich noch die Erkundung von Orten im T\u00e4terbereich (Arrestzellenbau, SS-Zoo, Wachturm, Mordst\u00e4tte f\u00fcr sowjetische Kriegsgefangene), die Beantwortung offengebliebener Fragen sowie ein gemeinsamer Abschied an der Gedenkplatte an. Die Lehrergruppe zeigte sich tief beeindruckt von der Fortbildung. Noch vor Ort fasste sie den Entschluss, zeitnah eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, um auf Grundlage des Gelernten ein gemeinsames Script f\u00fcr k\u00fcnftige eigene F\u00fchrungen von Sch\u00fclergruppen durch die Gedenkst\u00e4tte auszuarbeiten. 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Es war ein sehr emotionaler Moment, den Menschen, die ihr Leben in Buchenwald lassen mussten, und denjenigen, die die H\u00f6llenqualen \u00fcberlebt haben, zu gedenken und ihnen Ehre zu erweisen. Besonders ber\u00fchrt hat mich hierbei auch der Gedanke, der hinter der Gedenkplatte steht, n\u00e4mlich durch die Erw\u00e4rmung der Platte auf 37 Grad die Menschlichkeit zu symbolisieren, die diesen Menschen damals genommen wurde. Eindr\u00fccklich war in diesem Zuge auch das Zitat, dass Herr Dr. Rook gesprochen hat. Hier beziehe ich mich auf einen Schwur, der 1945 sowie 1955 bei den Gedenkfeiern geleistet wurde, n\u00e4mlich ein Leben in Freiheit und Frieden leben zu k\u00f6nnen. 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